Um Ihrem
Organismus mit dem Laufen Gutes zu tun, sollten Sie einige
Grundregeln beachten: Positiv: Sauerstoff!
Laufen Sie so, dass Sie nicht außer Atem kommen und sich
nicht angestrengt fühlen, nur dann kommt Ihnen die positive
Auswirkung des Sauerstoffüberschusses (= aerob) zugute und
Ihr Körper verbrennt Fett als Energiequelle;
In den anaeroben (Sauerstoffmangel) Bereich kommen Sie,
sobald Sie sich stark anstrengen, Ihr Puls zu rasen beginnt
und Ihren Muskeln der Sauerstoff ausgeht. Dann schaltet Ihr
Organismus sofort auf Kohlehydratverbrennung um, das Fett
bleibt unverbrannt im Körper und der Milchsäuregehalt des
Blutes steigt an.
"Weniger" ist manchmal mehr!
Es ist ganz wichtig, dass zwar regelmäßig, aber nicht zu
schnell gelaufen wird, da bei zuwenig Sauerstoff und
steigendem Pegel an Stresshormon Cortisol z.B. das
Immunsystem geschädigt wird und freie Radikale, die
zellzerstörend wirken, zunehmen.
Wer sich zu sehr verausgabt, vernichtet auch das Hormon
Testosteron, das im Körper für inneren Antrieb, Liebeslust
und Durchsetzungsfähigkeit zuständig ist.
Essen/Trinken!
Laufen Sie nie los, wenn Sie gerade eine reichliche
Mahlzeit zu sich genommen haben - idealerweise sind seit der
letzten Mahlzeit mindestens 3 Stunden vergangen.
Trinken hingegen ist wichtig: Vor dem Laufen bis zu einem
halben Liter - und bei weiteren Strecken auch zwischendurch
Apfelschorle oder kalzium- und magnesiumreiches
Mineralwasser trinken!
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