Allgemeines über das Impfen
Die
Impfung hat eine über 150jährige Geschichte. Mitte des 19.
Jahrhunderts hat der englische Arzt Jenner beobachtet, daß
Menschen, die sich einmal mit den harmlosen Kuhpocken angesteckt
haben, nicht an den Menschenpocken erkranken.
Aufgrund dieser Beobachtung wurden die ersten Impfaktionen gegen
die Pocken gestartet. Die Impfung nannte man - in Anlehnung an
den Ursprungsgeber der Seren "Vaccination oder Vakzination"
(Vacca = lat. die Kuh).
Schon damals (also vor 150 Jahren!) warnten erfahrene Ärzte vor
den schädlichen Wirkungen der Pockenimpfung.
Im
Laufe der Jahre kamen immer mehr Impfmöglichkeiten dazu.
Zusatzstoffe zu den Impfstoffen
Das
Impfserum enthält nicht nur ausschließlich den gewünschten
Stoff, sondern je nach Impfserum Quecksilber, Thiomersal,
tierische Eiweißstoffe, Antibiotika (Neomyconsulfat,
Chlortetracyclin, Gentamycin u.a.), Aluminiumhydroxid,
Formaldehyd, Plygelin etc. Diese Stoffe können zu allergischen
Reaktionen führen.
Wissenschaft und Impfen
Über
den Sinn oder Unsinn von Wissenschaft soll hier nur kurz
gesprochen werden. Es ist längst bekannt, dass die Art der
wissenschaftlichen Fragestellung auch später das Ergebnis der
Forschung in eine bestimmte Richtung beeinflusst.
So
zeigten Studien über die nach einer Impfung aufgetretenen
Hirnhautentzündung (postvakzinale Meningitis) so
unterschiedliche Ergebnisse, dass im Editorial eines
medizinischen Magazins (J.M.e.d. microbiologica) folgendes
geschrieben wurde:
"die
Rate der postvakzinalen Meningitis variiert von Studie zu Studie
und ist möglicherweise abhängig von der Intensität, mit der
versucht wird, solche Fälle zu finden". Wenn man noch weiß, dass
die Redakteure mit der Verbrämung "...möglicherweise...."
versucht haben, eine gar zu schallende Ohrfeige zu vermeiden,
sollte die Quintessenz klar sein.
Keine Impfung bietet einen 100 % Schutz. Die Bezeichnung
"Impfschutz" ist also sehr löcherig.
Hinweis:
Die Informationen dieser Seite verstehen sich NICHT als
Empfehlung zum Nicht-Impfen sondern lediglich als Information
für die betroffene Bevölkerung zu verstehen. Nur der aufgeklärte
Mensch kann selbstständig und frei über sich selbst und die
notwendigen Maßnahmen entscheiden.
Bitte wenden sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauen und lassen
sich von diesem Arzt die Indikation zur Impfung - so wie sie in
der Packungsbeilage zum Medikament oder in der "Roten Liste®"
oder in der "Gelben Liste®" steht vorlesen und erläutern.
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