Impfen gegen Hepatitis A
Der Impfstoff:
... enthält inaktivierte Hepatitis-A-Viren die auf Kulturen
humaner Diploidzellen gezüchtet worden sind.
Außerdem enthält der Impfstoff: Virosome aus
Influenzavirus-Hämagglutinin, Phospholipiden, Natriumchlorid,
Wasser, Formaldehyd, Heptan.
Wer und wie wird geimpft:
Kinder ab dem 12. Lebensmonat und Erwachsene.
Auffrischimpfung nach ca. 6-12 Monaten.
Im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung wurden folgende
Nebenwirkungen berichtet:
Häufigere Nebenwirkungen:
- Unwohlsein oder Übelkeit
- Anorexie
- Fieber und
- Störungen im Magen-Darm-Bereich
Seltene Nebenwirkungen:
- Schwindel, Erbrechen
- allergische Reaktionen wie Juckreiz (Pruritis) und
Nesselsucht (Urtikaria)
Einzelfälle:
- Vorübergehende und geringfügige Erhöhung der
Leberenzymwerte
- Entzündliche Erkrankung des zentralen und peripheren
Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmung bis hin
zur Atemlähmung, z. B. Guillain-Barré-Syndrom
Gegenanzeigen der Anwendung (das Präparat darf nicht
angewandt werden wenn....)
- Akut Erkrankte
- Rekonvaleszente
- In der Inkubationzeit befindliche Menschen
Die Meinung der Impfgegner:
Wie sind noch
am recherchieren - Sorry!
Persönliche Meinung: die Hepatitis A ist zwar eine
unangenehme Erkrankung, da sie doch den Menschen ziemlich
beeinträchtigt, die jedoch meines Wissens weder chronisch
verläuft noch tödliche Verlaufsformen annimmt und folgenlos
ausheilt. Daher stellt sich natürliche die Frage, ob man sich
überhaupt generell impfen lassen sollte, wenn man keinen echten
Grund dazu hat - sprich: ein Risiko hat, an Hepatits A zu
erkranken.
Denn: wer ist die Risikoperson, die sich impfen lassen
sollte?
Die Hepatitis A wird Fäkal-Oral übertragen - also konkret:
durch kontaminierte Nahrungsmittel, die vorher bei der Erzeugung
"Kopfgedüngt" wurden. Das heißt, wer Lebensmittel ißt, aus
Risikoländern,
Wer natürlich seinen Urlaub in Ägypten oder ähnlichen,
südlichen Ländern plant, sollte schon mal über eine
Impfung nachdenken......
Hinweis:
Die Informationen dieser Seite verstehen sich NICHT als
Empfehlung zum Nicht-Impfen sondern sind lediglich als
Information für die betroffene Bevölkerung zu verstehen. Nur der
aufgeklärte Mensch kann selbstständig und frei über sich selbst
und die notwendigen Maßnahmen entscheiden.
Bitte wenden sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauen und lassen
sich von diesem Arzt die Indikation zur Impfung - so wie sie in
der Packungsbeilage zum Medikament oder in der "Roten Liste®"
oder in der "Gelben Liste®" steht vorlesen und erläutern.
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