| Bereits in Aufzeichnungen der alten
Griechen und Römer, aber auch in chinesischen
Überlieferungen ist die Heilwirkung der Aloe Vera
dokumentiert. Rund um den Globus finden sich Hinweise auf
ihre heilenden Wirkungen. Ob die Kriegsverletzungen im Heer
von Alexander dem Großen, Krankheiten bei den Majas in
Südamerika, in den karibischen Ländern oder bei Mönchen in
Tibet - in vielen Ländern wurde diese Pflanze seit altersher
wegen ihrer Wirksamkeit und als Zierpflanze hoch geschätzt
und teilweise als Gottheit verehrt. Noch bei unseren
Großeltern war die Aloe als "Erste-Hilfe-Hausapotheke"
bekannt und geriet bei uns erst seit einem halben
Jahrhundert etwas in Vergessenheit. Viele
Forschungsergebnisse scheinen aber den gesundheitlichen Wert
zu bestätigen und so wird die Aloe in ihrer Bedeutung wieder
als Heilpflanze erkannt, die bei vielen Beschwerdebildern -
gerade auch der zivilisierten Nationen - eventuell eine
wirksame und unterstützende Hilfe bieten kann. Als
Heilmittel wird bei uns nur die echte Aloe barbadensis
miller verwendet, da sie auf den menschlichen Organismus am
besten angepasst erscheint; Grundlage für viele Gesundheits-
und Heilprodukte bildet der Saft der Blätter, der eingedickt
wird. Dabei gibt es je nach angewandter Sorgfalt bei der
Kultivierung, Ernte und Herstellung sehr große Unterschiede
in der Wirkstoffdichte und Wirksamkeit des Endproduktes.
Wirkstoffe, die enthalten sein können:
Mittlerweile wurden an die 200 Inhaltsstoffe entdeckt,
darunter - um nur einige zu nennen - z.B. Aloeharze, div.
Enzyme, essentielle und nicht essentielle Aminosäuren,
Hydroxyanthrazenderivate, B-Vitamine und viele andere
wichtige Vitamine, Mineral- und Schleimstoffe,
Spurenelemente, Magnesiumlaktat, Alloin als Bitterstoff,
essentielle Aminosäuren, Mono- und Polysaccharide (z.B.
Glucomannan-Polysaccharide oder das Acemannan),
Glycoproteine,
Eventuelle Wirkungen, die die Aloe haben soll:
- schmerzlindernd (durch den in den Blättern enthaltenen
Schleim)
- entzündungshemmend (da entzündungsfördernde Substanzen
wie z.B. Prostaglandine und Histamin durch das Aloe Gel
gehemmt werden.)
- heilungsfördernd bei Wunden, blutungsstillend
- zellregenerierend und stoffwechselfördernd
- soll das Blutbild verbessern und die feinen
Kapillargefäße wieder durchgängiger machen
- wirkt anscheinend gegen Pilzbefall (was gerade auch
wichtig ist, um die gesunde Besiedelung der Darmflora -
denn dort sitzt unser größtes Immunorgan - zu fördern)
- antiviral und antibakteriell und entgiftend
- hautpflegend, schützt vor Austrocknung
- fördert die Hauterneuerung
- soll die Sehkraft länger erhalten
- soll fiebersenkende Eigenschaften haben
- abwehrsteigernd (vermutlich durch den Inhaltsstoff
Acemannan; ein Stoff, der anscheinend nach der Pubertät
nicht mehr vom Körper selbst gebildet werden kann sondern
über die Nahrung zugeführt werden muss - und gerade dieser
Stoff ist im ganzen Organismus in den Zellmembranen
anzutreffen und bewirkt von dort aus eine Stärkung des
Immunsystems)
- wirkt arthritischen Vorgängen entgegen (neben den oben
beschriebenen Aufgaben ist der Wirkstoff Acemannan auch
für den Bindegewebs-,Knorpel-,und Sehnenapparat
unentbehrlich)
- Durch Reizung der Darmwand verminderte
Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm, dadurch bleibt der
Stuhl weich. Reinigt somit Magen und Darm. Aloe führt auch
zu einer Blutanreicherung im Unterleib, wirkt somit
blutungsfördernd.
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Eventuell mögliche Heilwirkungen, von denen teilweise zu
lesen ist:
- Verbrennungen
- Behandlung von schmerzenden Wunden und Verletzungen
- Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen
- positive Beeinflussung von vernarbtem Gewebe
- Sonnenbrand (Aloe vera - Gel oder direkt Saft
aus einem frisch abgeschnittenen Blatt auftragen)
- Strahlungsschäden nach starker radiologischer Therapie
oder auch Giftbelastungen
- Insektenstiche
- Akne, schuppende Hautstellen (sogar von Erfolgen bei
Schuppenflechte wird berichtet), Hautausschläge, aber auch
zur allgemeinen Hautpflege (als Maske auftragen)
- Lippenbläschen (Herpes simplex)
- Infekte aller Art (da abwehrsteigernd) - angeblich
soll das mit Aloe vera verbesserte Immunsystem sogar
Tumor- und Krebszellen wirkungsvoller bekämpfen können und
auch in der Lage sein, die Beschwerden von Aids-Patienten
durch die verbesserte Immunlage etwas zu lindern.
- wirkt angeblich stärkend und belebend, gerade auch bei
Senioren
- Hämorrhoiden
- Atemwegserkrankungen, Asthma, hustenreizlindernd
- Diabetes
- wirkt darmberuhigend und verdauungsfördernd
- Verstopfung des Dickdarms (Obstipation); alle
Zustände, bei denen eine leichte Stuhlpassage notwendig
ist. (Hinweis: Abführmittel sind generell niemals eine
Dauermedikation !! Sehen Sie bitte auch auf der Seite über
Verstopfungen
nach! Die aloinhaltigen Aloezubereitungen zur leichteren
Darmentleerung sollten so niedrig wie möglich dosiert
werden und auch nur über einen Zeitraum von höchstens 1-2
Wochen angewandt werden.) Nur der Frischsaft von frisch
abgeschnittenen Blättern der Aloe vera hat diese stark
abführende Wirkung durch den Wirkstoff Aloin. Bitte nicht
anwenden bei Darmverschluß (Ileus)!!
Gegenanzeigen: Neigung zu vermehrten Blutungen aus der
Gebärmutter und Hämorrhoiden, Schwangerschaft, während der
Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt
- unterdrückte oder verringerte Periode
Mögliche Nebenwirkungen des Frischsaftes aus der frisch
angeschnittenen Pflanze oder anderer Aloe Zubereitungen, in
dem noch das abführende Aloin enthalten ist:
- Elektrolytverluste, insbes. Kalium und Magnesium und
in deren Folge u.U. Verstopfung und Herzrhythmusstörungen
sowie Krämpfe
- Verfärbung der Darmschleimhaut (Melanosis coli)
- Die Wirkung von Herzmedikamenten kann verstärkt
werden.
Einige Möglichkeiten der Anwendung/Dosierung:
Der Saft der frisch abgeschnittenen Blätter wird in der
Regel eingedickt und dann in manchen Aufbereitungsarten auch
pulverisiert. Dieses Pulver oder der eingedickte Saft, dem
meist der abführende Wirkstoff Alloin entzogen wird, ist
dann Ausgangsbasis für die Herstellung von Aloe-vera Gel,
Saft, Tabletten, Salben, Haut- und Haarkosmetik und vieles
mehr.
Frische Blätter der Aloe vera:
Sie haben für die äußerliche Anwendung die beste
Wirksamkeit. Die älteren Blätter sind wirkungsvoller als
ganz junge. Man schneidet ein Blatt ab, entfernt die äußeren
Stacheln und trennt das Blatt der Länge nach auf. Die
feuchten Hälften können direkt auf die zu behandelnden
Hautstellen gelegt werden oder man entnimmt den Schleim aus
dem Blatt und trägt diesen auf die erkrankten Hautpartien
auf. Auch eine Mischung mit frischem Avocado-Mus ist
denkbar.
Aloe vera - Gel:
Gel von Aloe vera ist als Fertigprodukt im Handel
erhältlich. Man erhält das Gel, indem die dicken Blätter
sorgfältig von den harten Rindenschichten befreit werden,
bis das Aloe-Filet, das glasig hellgrün aussieht, entnommen
werden kann. Durch Erhitzen wird erreicht, dass das Gel
keimfrei ist.
Aloe vera - Saft:
z.B. in Apotheken ist auch Saft als Fertigprodukt
erhältlich.
Als Kuranwendung können hiervon täglich dreimal ca. 25 bis
50 ml eingenommen werden. Um den Geschmack zu verbessern
lässt sich der Saft auch mit Fruchtsäften mischen. Man kann
zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge zweimal jährlich im
Frühling und Herbst diese Kur durchführen oder auch bei
akuten Beschwerden anwenden.
Tipps zum Ausprobieren:
Eine regenerierende Gesichtsmaske lässt sich
ganz einfach aus Aloe vera - Gel herstellen. Entweder pur
auftragen (wem das ein zu starkes Spannungsgefühl
verursacht, der kann etwas gutes Öl - z.B. Mandel-, Jojobaöl
o.ä. - hinzufügen. Auch eine Mischung mit etwas Speisequark
hat eine gute Wirkung. Nach 20 Min Einwirkzeit kann die
Maske mit warmem Wasser abgenommen werden.
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Historisches und Wissenswertes:
Bereits im Altertum sollen berühmte Frauen
wie Nofretete oder Kleopatra im alten Ägypten die Aloe Vera
zur Erhaltung ihrer Schönheit eingesetzt haben.
In der Kosmetikindustrie sind Zusätze aus Aloe mittlerweile
nicht mehr wegzudenken. Gerade die Eigenschaft der Aloe, in
regenarmen Zeiten monatelang ohne Wasser auszukommen, macht
sich die Hautkosmetik zunutze. Dabei ist interessant, dass
Aloe Gel fast viermal so schnell in die Haut eindringt wie
z.B. Wasser.
Der Name Aloe vera barbadensis leitet sich
angeblich davon ab, dass spanische Eroberer, denen die
Pflanze sehr wichtig war, die Aloe aus Spanien auf ihren
Schiffen mit über den Atlantik nahmen. Von Barbados (daher
der Name) aus verbreitete sich die Aloe über Mittel- und
Südamerika.
Manche der Namen zeugen von der Bedeutung,
die die Menschen in verschiedenen Ländern der Aloe
beimessen: "Lilie der Wüste" (Afrika), "Der stumme
Heiler"/"Doktor Aloe" (Amerika), "Lebenselixir" (Russland)
Aloe vera und Aloe barbadensis sind
botanisch nicht verschieden, allerdings werden sie -
abhängig vom Verwendungszweck - unter anderen Bedingungen
kultiviert. Es gibt Anbauverfahren in praller Sonne ohne
Bewässerung oder - für Pflanzen, die zur Gel-Gewinnung
genutzt werden - Anbau in beschatteter Umgebung und
Bewässerung.
Auch im technischen Bereich findet die Aloe
durch ihre antikorrosive Wirkung Verwendung als Zusatz zu
galvanischen Tauchbädern.
In den USA hat die Aloe eine starke Lobby -
Anbaubetriebe und Forscher haben sich vereint und
organisieren neben einer eigenen Zeitschrift auch
regelmäßige Kongresse zum Thema Aloe.
Botanische Beschreibung:
Familie: Liliengewächse - Asphodeladeae (auch wenn das
Erscheinungsbild eher den Kakteen oder den Agaven zugeordnet
werden könnte; man verwechselt sie oft mit der Agave
americana, die fälschlicherweise als Aloe bezeichnet wird)
Bodenbeschaffenheit/Standort: heiße Trockengebiete
in Afrika, Südeuropa, Amerika, Indien, Australien mit
sandiger, wasserdurchlässiger (Staunässe verträgt die
Pflanze nicht). Ursprünglich vermutlich auf der arabischen
Halbinsel beheimatet.
Bodenbeschaffenheit (in kühleren Gebieten Überwinterung
in Wintergärten oder Gewächshäusern)
Erscheinung: Es können ca. 250 verschiedene Aloe Arten
unterschieden werden, die jedoch nicht alle heilende
Eigenschaften besitzen. Es handelt sich bei der Aloe um eine
sukkulente (wasserspeichernde) Pflanze mit kurzem Stamm an
dessen Spitze ohne Äste die Blätter beginnen, Höhe bis zu
einem Meter; die Pflanze vermehrt sich einerseits durch
Wurzelschösslinge, die bei der Stammpflanze entstehen und
andererseits durch Samen, die nach der Blütezeit aus den
Früchten entstehen.
Blätter: breit (bis zu 5 cm), fleischig, bis zu einem
halben Meter lang, auf der Blattunterseite und am Rand mit
hellen bis roten Stacheln besetzt, Blattrinde enthält Wachs,
das vor dem Austrocknen schützt. Die Blätter enthalten einen
äußerst bittren, wässrig-flüssigen Saft
Blüten: In den Ursprungsländern trägt die Aloe
orangefarbene, in kerzenförmigen Dolden angeordnete Blüten,
die im Sommer blühen
Bitte beachten Sie, dass auch pflanzliche
Arzneimittel in der Regel meist nicht zum Dauergebrauch
geeignet sind - manche Anwendungsformen machen hier
allerdings eine Ausnahme - und befragen Sie bei länger
andauernden Beschwerden in jedem Fall Ihren Arzt oder
Heilpraktiker
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Die Informationen zur Aloe sind den in den
Literaturhinweisen genannten Printmedien entnommen;
Ergänzungen stammen aus der TV-Sendung "Fliege" vom
06.03.2002.
Kurze Zusammenfassung einiger Aussagen der
"Fliege"-Sendung im ZDF vom 06.03.2002 zum Thema Aloe:
Ein früherer Mitarbeiter des
Schering-Konzerns, Herr P., der mittlerweile in Südamerika
lebt, hat sich eingehend mit der Aloe und ihren Wirkungen
befasst.
Als Beispiel für die Wirksamkeit schilderte er den Fall
seines 83 jährigen Schwiegervaters, der sich nach einer
operativ behandelten Prostata-Krebs-Erkrankung nach Meinung
der Ärzte nach 4-monatigem Leiden in der Endphase befinde
und nur noch einige Tage zu leben habe. Hinzu kamen
Beschwerden durch Wundliegen.
Ein Pater hatte schon lange gute Erfahrungen
mit der Aloe und sprach von Heilungserfolge bei 70 % der
Betroffenen. Aufgrund dieser Aussage wurde dem erkrankten
Schwiegervater täglich 3 mal vor den Mahlzeiten 1 EL von
einer Aloe Zubereitung verabreicht. Angeblich besserten sich
die Schmerzen, auf Morphium konnte verzichtet werden, das
Wundliegen verheilte, Appetit und geregelte Verdauung
stellten sich wieder ein.
Das interessierte Herrn P. und er gab in
Zeitungen Annoncen auf, dass sich Menschen, die Erfahrungen
mit Aloe machen konnten, mit ihm in Verbindung setzen
sollten. Herr P. hat sich mittlerweile sehr kundig gemacht
und stellte fest, dass seit über 5 Jahrtausenden die Aloe
angewandt wird. Auch in Deutschland gehörte sie bis ca. 1920
als Grundausrüstung in jede Küche, da bei den früheren
offenen Holz- und Kohleherden Verbrennungen an der
Tagesordnung waren und durch ein frisches Aloe-Blatt zum
schnellen Heilen gebracht wurden. Danach geriet sie in
Vergessenheit und wurde erst ab ca. 1930 als es durch das
Aufkommen der ersten Röntgenuntersuchungen zu teilweise
schweren Röntgenverbrennungen kam, wieder entdeckt.
Herr P. erwähnte Erfolge in der
Krebstherapie, die durch Doppelblindstudien erwiesen seien.
Seiner Meinung nach sollten Krankheiten vom Arzt
diagnostiziert und auch behandelt werden, aber immer auch
eine Begleittherapie mit Aloe zur Unterstützung gemacht
werden.
Die Wirkung der Aloe beschreibt er zum Teil
folgendermaßen: Im Körper befinden sich viele tausend
Kilometer Kapillargefäße, die die Zellen mit Sauerstoff und
Nährstoffen versorgen. Durch z.B. falsche Ernährung,
Genussgifte (z.B. Nikotin, Alkohol) oder Chemikalien können
sich diese Kapillaren verengen und der Organismus wird nicht
mehr so gut versorgt. Aloe soll in der Lage sein, dies
rückgängig zu machen und somit zur Gesundung beizutragen.
Daneben sei die Aloe durch die enthaltenen
Vitamine und Mineralien ein wertvolles Lebensmittel.
Interessant sei, dass sich herausstellte,
als man die Aura verschiedenster Pflanzen photographierte,
dass nur die Aloe allein über eine Aura in allen
Regenbogenfarben verfügt. Wegen der umfassenden positiven
Wirkungen sei dies angeblich auch die Pflanze gewesen, die
man Jesus bei der Grablegung beim Einbalsamieren beigegeben
habe.
Beispiel: Verbrennung/Verbrühung
Eine Dame schilderte ihre persönliche
Erfahrung, dass sie zum Immunaufbau nach einer
Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung täglich 1/4 Liter Aloe-Saft
zu sich genommen habe.
Sie hat sich dann bei einem Unfall eine
Verbrennung/Verbrühung des kompletten rechten Armes
zugezogen, die sie ohne ärztlichen Versorgung mit
Verbandmull umwickelt hat und mit Aloe-Saft getränkt und
gekühlt habe. Die schmerzenden, nässenden Blasen habe sie
abends geöffnet und wieder mit Aloe-Saft behandelt. Erst
nach 14 Tagen habe sie die Wunde noch einem Arzt gezeigt,
der ihr mitteilte, dass mit der üblichen Behandlung und
Brandsalbe keine so gute Heilung in so kurzer Zeit erreicht
worden wäre.
Beispiel: Schuppenflechte, Asthma,
Hypoallergischer Zustand
Eine Dame berichtete, dass sie seit der
Jugend am ganzen Körper unter Schuppenflechte litt. Dazu
kamen Allergien (z.B. Fisch- und Hühnereiweiß,
Konservierungsstoffe, Milch) Von den Medizinern wurde sie
als "austherapiert" bezeichnet.
Seit der konsequenten Anwendung von Aloe (250 ml auf drei
Portionen täglich verteilt) sind die Schuppenflechte und
auch die Allergien angeblich so gut wie verschwunden.
Beispiel: Diabetes Typ II
Eine weitere Zuschauerin beschrieb, dass sie
seit 5 Jahren an Diabetes Typ II erkrankt sei und auch unter
Müdigkeit und Antriebslosigkeit gelitten habe.
Von einer Freundin hörte sie, dass deren Colitis ulcerosa
durch die Einnahme von Aloe sich deutlich gebessert habe.
Das weckte die Neugier auf Aloe und sie probierte das
Präparat. Die Energie kam wieder und der Blutzuckerspiegel,
der trotz Tabletteneinnahme bei ca. 230 lag ging auf 140
zurück.
Diese Informationen wurden für Sie gesammelt
von: Claudia
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