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Hier finden Sie Kurz - Meldungen und Nachrichten, für die es keine gesonderten Seiten gibt.

Joghurt vermeidet Antibiotika-Durchfall

Bei der Verabreichung von Antibiotika bekommen viele Patienten, insbesondere Kinder, Durchfall. Wird zu jeder Mahlzeit Joghurt (mit Laktobacillus acidophilus, L. bulgaricus und L. thermophilus) gegessen, nimmt die Darmflora weniger Schaden und die Durchfälle treten meist gar nicht oder abgeschwächt auf.

Cistus-Tee:...wirkungsvoller als Vitaminpillen

Um Zellschäden durch freie Radikale zu vermeiden, benötigen wir eine Kombination verschiedenster Antioxydantien wie z.B. Vitamin C und E oder diverse Säuren (z.B. Zitronen- oder Weinsäuren), die dem Körper regelmäßig zugeführt werden müssen. Dabei wirken manche in Pflanzen enthaltene Stoffe (Phenole) weitaus besser als z.B. Vitamin C oder E. So ist z.B. Cistus-Tee (rosarot blühende Pflanze aus Griechenland) als „Radikalenfänger“ fünfmal wirkungsvoller als Vitamin C. Ein kräftiger Schluck Tee wirkt gleich antioxydativ wie eine Tagesdosis Vitamin C. infos unter www.pandalis.de

Olivenöl – nicht nur für feines italienisches Essen...

Natives, kaltgepresstes Olivenöl wirkt der Entstehung von Hautkrebs entgegen, wenn es sofort nach dem Sonnenbad auf die Haut aufgetragen wird. Die unter UV-Bestrahlung entstandenen freien Radikale werden durch den hohen Vitamin-E-Gehalt des Öls unschädlich gemacht.

Teebaumöl tötet Viren ab

Der Teebaumöl-Boom ist mehr als nur eine Marotte. In Zellkultur-Versuchen fanden Virologen der Universität Heidelberg (Dr. Paul Schnitzler) heraus, daß Teebaumöl gegen Herpes simplex (Variante 1 und 2) hilft. Teebaumöl hilft auch in einer sehr geringen Konzentration von 0,006 %. Aber es gilt auch wie bei allen anderen Herpes-Mitteln - nur die rechtzeitige Anwendung hilft. Teebaumöl schützt nicht vor dem Ausbruch der Krankheit! Es hilft auch nicht mehr, wenn die Viren es sich schon den den Zellen "gemütlich gemacht" haben. Vermutlich hilft es nur, weil es die Viren direkt schädigt. 

Blaubeeren gegen Durchfall

Blaubeeren sind reich an Anthocyanosiden, die natürlichen Killer von Bakterienstämmen, die einen Durchfall verursachen. Eine halbe Tasse reicht bereits.

Algen gegen Haarausfall

Eine japanische Volksweisheit sagt, daß der Verzehr von Algen den Haarausfall verlangsamt. Könnte stimmen! Algen sind reich an Jod, das für das Haarwachstum entscheidend ist.......

Siesta für ein gesundes Herz

Das Schläfchen am Mittag macht spanische Männer nicht nur schnell wieder fit für für den Tag, die erkranken auch seltener am Herzen. Die tägliche Siesta senkt den Blutdruck.

Italienisches Essen

Ißt eine italienische Familie zu Abend, sind sechs Gänge ganz normal. Trotz dieser Menge sind nur wenige Italiener übergewichtig. Die Italiener essen einen Gang nach dem anderen. Dadurch sind sie viel schneller gesättigt und sie essen insgesamt weniger.

Käse schützt die Zähne

Nach einer Studie enthält Käse neben Kalzium und Phosphat noch Kasein. Alle drei machen die Zähne resistent gegen Karies  und neutralisieren den Plaque-Effekt.

Schluckauf

Die Norweger empfehlen, mit einem Eiswürfel eine Minute über dem Adamsapfel zu streichen. Der Kältereflex unterbricht den Reflex der über das Gehirn zum Zwerchfell geschickt wird.

Vorsicht bei Cola!

Einen Zusammenhang zwischen erhöhter Anfälligkeit für Knochenbrüche und dem Konsum von Cola oder Colagetränken haben amerikanische Wissenschaftler bei Mädchen nachgewiesen. Dabei spielt der hohe Phosphatgehalt dieser Getränke eine ausschlaggebende Rolle. - Ausführliches zum Calcium-Phosphat-Quotienten und Osteoporose hier bei Biomedicus im Net...klicken Sie doch einfach mal rein...  Artikel in: Arch. Pediatr Adolesc Med.154,2000,610

Zink - Lebenswichtiges Spurenelement!

Für unsere Gesundheit ist Zink unverzichtbar. Wer gerne ausführlichere Infos zu diesem Spurenelement haben möchte, kann sich gegen einen mit drei DM frankierten Rückumschlag (DIN A 5) bei der Deutschen Gesundheitshilfe e.V., Stichwort "Aufklärungsbuch Zink", Postfach 940303, 60461 Frankfurt ein Taschenbuch zusenden lassen;

Gegen Lippenherpes ist ein "Kraut" gewachsen: Melisse...

Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass Medikamente mit Melissenextrakt den Vergleich mit herkömmlichen Virustatika nicht zu scheuen brauchen. Die Wirksamkeit war gleich gut; zudem war die Patientengruppe, die mit dem Melissen-Präparat behandelt wurde für einen längeren Zeitraum vor einem erneuten Herpesausbruch geschützt als die Kontrollgruppe.

Gesundheitstipps für Gartenbesitzer:

Gartenschläuche, die länger ungenutzt liegen, vor dem Gebrauch immer erst leerspritzen.  Bei 3/4 der untersuchten Schläuche trat Tributylzinn (TBT) aus, das sowohl für Wasserorganismen als auch Menschen giftig ist.

Also doch: "Der Glaube versetzt Berge"...

Ein Forscherteam aus Baltimore untersuchte Therapie-Verfahren wie z.B. Handauflegen (ohne direkte Berührung), Gebete, mentale und spirituelle Heilpraktiken. Bei vielen Patienten verminderten sich die Schmerzen oder der Krankheitsverlauf wurde deutlich verkürzt.

Ein Gläschen in Ehren...

...kann nun wohl doch niemand mehr verwehren - eine breit angelegte Studie in Dänemark belegt, dass Alkohol in Maßen Herz und Gefäße schützt und die Lebenserwartung verlängern kann. Damit werden frühere Erkenntnisse bestätigt; allerdings sollte die tägliche Menge bei Männern 0,2 Liter Wein oder 0,5 Liter Bier nicht übersteigen. Für Frauen sind sogar nur 0,1 Liter Wein oder 0,25 Liter Bier ratsam. Wer mehr trinkt, erhöht sein Krebsrisiko.

Tee bremst Karies

Grüner und schwarzer Tee ersparen den Zähnen weitgehend Karies. Nach dem Genuß dieser Seesorten wird das Enzym Amylase stark gehemmt.

Tee verhindert Mundgeruch

Auch Mundgeruch soll durch regelmäßigen Teegenuß reduziert werden.

Teebeutel saugen Formaldehyd auf

Wem es leicht übel wird in Räumen, nach denen es nach frischer Farbe, Kleber etc. riecht, der sollte mal die Wirkung von Teebeuteln testen. Japanische Wissenschaftler des Tokyo Metropolitan Consumer Center haben nachgewiesen, daß das im Tee enthaltene Tannin Formaldehydausdünstungen bindet. In Räumen, in denen Teebeutel aufgehängt waren, reduzierte sich die Formaldehydkonzentration um 60 bis 90 Prozent

"An Apple a day keeps the Doctor away"

Finnische Wissenschaftler vermuten: Täglich ein Apfel senkt das Schlaganfallrisiko um bis zu 40%. (ÄP, 52. JG, Nr.46)
vhlg. auch unsere "Nahrungsseiten"

Bluthochdruck

Wissenschaftler der Univ. of Pittsburgh belegen: Nicht nur bei Bluthochdruckpatienten mit Dauerhypertonie, sondern auch beim sogenannten "Weißkittel-Syndrom" mit erhöhtem Blutdruck nur in speziellen Situationen, nehmen die Blutgefäße Schaden. (Arch.Intern.Med.160(2000)1507-1512 in ÄP,52.JG,Nr.46)

Kleidung als Sonnenschutz?

Ultraviolette Strahlung ist einer der Hauptauslöser von Hautkrebs. Dabei sind es vor allem die Sonnenbrände in der Kinder- und Jugendzeit, die ein besonderes Risiko darstellen. Neben den herkömmlichen Vorkehrungen gegen zuviel Sonneneinstrahlung

  • Aufenthalt im Schatten

  • Meiden der Mittagssonne (11-15 Uhr)

  • Geeignete Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor

  • Beim Aufenthalt am / im Wasser wasserfeste Sonnenschutzmittel

bietet Lichtschutzbekleidung einen zusätzlichen Schutz. Hierbei ist zu beachten, dass die Textilien möglichst eng gewebt sein sollten, nicht zu weit und nicht zu eng anliegend sind, eher dunkle Farben aufweisen.

Artikel aus: ÄP 52.JG,Nr.46, Dr.med.H.Wolff, Ludw.-Max.Univ.München. Erfasst von Claudia Hörburger

Gefahr für Senioren: Zu viele verschiedene Medikamente und Mangelernährung!

Die Zahlen sind beunruhigend: 50% aller Medikamente, die freiverkäuflichen nicht mitgerechnet, werden an Menschen über 60 Jahren abgegeben. Oftmals verordnen mehrere Fachärzte voneinander unabhängig Medikamente für unterschiedliche Erkrankungen, sodass dieses Zuviel an Präparaten in manchen Fällen erst recht krank macht. Ältere Menschen reagieren sowieso siebenmal häufiger mit Nebenwirkungen als jüngere Personen.
Teilweise hilft dann nur noch, das Medikamentendurcheinander unter strikter ärztlicher Anweisung zu reduzieren; dann ist oft schon nach kurzer Zeit eine Besserung des Befindens, mehr Appetit und mehr Zuversicht zu verzeichnen.
Erschwerend kommt hinzu, dass Senioren oft mit Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt sind und sich zu einseitig ernähren. Dies fällt besonders bei manchen chronisch Erkrankten, die von Haus aus einen erhöhten Nährstoffbedarf haben, ins Gewicht (beispielsweise Epilepsie, Krebs, Aids, Rheuma, Alkoholkranke).
Auch hier verhilft eine bewusstere Lebensmittelauswahl und -zubereitung bei vielen Betroffenen zu mehr Wohlbefinden.
Artikel in: ÄP 52.JG,Nr.46, Birgit Grundke, Erfasst von Claudia Hörburger

Positiv Denken lohnt sich: Optimisten leben länger!

Wissenschaftler der renommierten Mayo Clinic (Rochester) bestätigten in einer 30jährigen Studie an über 800 Patienten, dass zwischen pessimistischen Gedanken und einer verkürzten Lebenserwartung eindeutige Zusammenhänge bestehen. Folgende Tatsachen können hierfür nach Meinung eines Psychologen ausschlaggebend sein:

  • Pessimisten verhalten sich eher passiv und erleben aus diesem Grund weniger Positives als Optimisten

  • Da Pessimisten eher "schwarz sehen" und "eh alles keinen Zweck" hat, sind sie oft geneigt, medizinische Ratschläge und Verordnungen nicht zu befolgen, was sich gesundheitlich nachteilig auswirkt

  • Zudem beeinflusst die ausgeprägtere Neigung zu Depressionen bei Pessimisten die Lebenserwartung negativ

  • Optimisten verfügen über ein wesentlich schlagkräftigeres Immunsystem wie Pessimisten

  • Aus diesem Grunde zahlt es sich in jedem Fall aus, aufkommenden Pessimismus frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls durch geeignete einfache Trainingsprogramme oder anderweitige Problemverarbeitung durch eine optimistischere Sichtweise zu ersetzen.

Artikel aus: 1) Dr. Toshihiko Maruka et al. Division of Adult Psychiatry, Mayo Clinic, Rochester, 2) Martin E. P. Seligman, Department of Psychology, University of Pennsylvania, Philadelphia; Mayo Clinic Proceedings, Vol. 75 (2000), S. 140-143 und Editorial

Vorteile für Typ-2-Diabetiker dank neuer Insulintherapie!

Bislang werden Typ-2-Diabetiker mit humanem Mischinsulin in zwei täglichen Injektionen therapiert. Eine neue Kombinationsbehandlung mit einem Insulinanalogon könnte für ca. 650 000 Betroffene deutliche Verbesserungen bringen:

  • zwischen Insulininjektion und Verzehr des Essens braucht keine Wartezeit mehr eingehalten werden

  • Zwischenmahlzeiten können bei Bedarf zu Gunsten größerer Hauptmahlzeiten ganz entfallen

  • Blutzuckerschwankungen nach Frühstück und Abendessen fallen geringer aus

  • Nächtliche Unterzuckerungen werden seltener

  • Teilweise Verringerung der Insulindosis möglich.

Artikel aus: Med.Tribune, 35.JG, Nr.23, bös; Erfasst von Claudia Hörburger

Chance für Raucher: Neues Medikament erleichtert den Abschied vom "blauen Dunst"

Sie wollten schon lange mit dem Rauchen aufhören? Nach den USA und Holland kommt das erste nikotinfreie Präparat auch bei uns auf den Markt. Gegenüber den nikotinhaltigen Pflastern, die weiterhin Abhängigkeit auslösen können, zeichnet sich die neue Therapie in Tablettenform Leitung durch eine andere Wirkweise aus: Ohne Anregung der Nikotinrezeptoren wird eine Nikotinwirkung direkt im Gehirn simuliert, was nach einer kurzen Anlaufzeit den kompletten Verzicht auf den "Glimmstängel" leichter macht. Zusätzliche Vorteile:

  • - weniger Entzugssymptome

  • - weniger Gewichtszunahme während der Einnahmezeit

  • - einfache Anwendung-

Studien zufolge waren selbst nach einem Jahr noch doppelt so viele Personen abstinent wie bei den herkömmlich angewandten Nikotinpflastern. Folgende Zahlenspielerein machen das Aufhören interessanter:

  • - 110 000 Todesfälle pro Jahr als Folge des Rauchens

  • - 20 Minuten ohne Zigarette: gleicher Herzschlag und Körpertemperatur wie Nichtraucher

  • - 8 Stunden ohne Zigarette: kein schädliches Kohlenmonoxid mehr im Blut

  • - 24 Stunden ohne Zigarette: etwas reduziertes Infarktrisiko

  • - 2 Tage ohne Zigarette: Geschmacks- und Geruchssinn regenerieren sich

  • - 3 Tage ohne Zigarette: bessere Atmung möglich

  • - 3 Monate ohne Zigarette: verbesserte Durchblutung und Lungenfunktion

  • - 9 Monate ohne Zigarette: Raucherhusten und Nasennebenhöhlenentzündung sind abgeheilt

  • - 2 Jahre ohne Zigarette: Herzinfarktrisiko nahezu gleich wie bei Personen, die immer Nichtraucher waren

  • - 10 Jahre ohne Zigarette: Lungenkrebsrisiko auf normale Werte reduziert

  • - 15 Jahre ohne Zigarette: normales Herz-Kreislauf-Risiko

Diese Argumente können der Grundstein für die dringend notwendige Motivation zum Aufhören sein. Wenn man dann noch genau analysiert, in welchen Situationen man die Zigarette braucht, sind bereits zwei wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Ausstieg erfüllt. Dann können unter Leitung Ihres Arztes auch die medikamentöse Therapie und begleitende Maßnahmen gelingen. (Artikel in: Med.Tribune, Special News, Nr.23/2000-06-25; Erfasst von Claudia Hörburger)

Blutkonserven werden noch sicherer!

Bisher wurden Blutkonserven aus Blutspenden mit Antikörpertests auf gefährliche Erreger wie z.B. Aids oder Hepatitis untersucht. Dabei blieb aber immer eine Nachweislücke, wenn die Ansteckung des Spenders noch ziemlich frisch war. Durch die Einführung der "Polymerase-Kettenreaktion" als Nachweisverfahren lässt sich diese Sicherheitslücke schließen. (Med.Tribune 35.JG,Nr.23,AW)

Äußerliches Gehörgangsekzem:

Therapieresistente Ekzeme im Gehörgangsbereich sind weniger auf nickelhaltigen Ohrschmuck, als in vielen Fällen auf eine Kontaktallergie (z.B. antibiotikahaltige Lösungen oder Cremes) zurückzuführen. (U.Hillen,Poliklinik f.Dermat.,Venerol.und Allergolog.,Uniklinik Essen,et al.,Der Hautarzt,51.JG,Nr.4(2000),S.239-243 in Med.Trib.35.JG,Nr.23)

Manche Betten - Gut für Milben, schlecht für Menschen!

In den USA haben fast 50% der Bürger Milbenkonzentrationen im Bett, die als allergieauslösend gelten. Bei einem Viertel gilt die Milbenkonzentration sogar als potentiell Asthma-auslösend.
(New Scientist,Vol.166,No.2238(2000),S.5 in Med.Tribune 35.JG,Nr.23) Weitere Infos bei Biomedicus

Gehirndurchblutung und Gedächtnisschwund

Wissenschaftler vermuten, dass zwischen ungenügender Herzfunktion und den Folgen von zu geringer Hirndurchblutung (z.B. Konzentrationsschwäche und Gedächtsnisschwund) in manchen Fällen Zusammenhänge bestehen. Die Implantation eines Herzschrittmachers besserte sowohl die Herz- als auch die Gehirnleistung.
(A.Hagendorff,Med.Univ.- und Poliklinik,Leipzig,et al.;Dt.Med.Wochenschrift,125.JG.,Nr.10(2000),S.286-289 in Med.Tribune 35.JG,Nr.23)

Immer müde?? ...vielleicht ist ein Jodmangel schuld!

Wenn andere Ursachen abgeklärt sind, ist vielleicht eine Unterversorgung mit dem Spurenelement Jod an der Müdigkeit schuld. Die Deutschen nehmen zwar zunehmend Jod zu sich– aber nach Ansicht von Fachleuten immer noch zu wenig. 6 g Jodsalz täglich sind erforderlich für die Deckung des Mindestbedarfs. Mehr zu Jod und anderen Spurenelementen hier bei Biomedicus.

 

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